Presse Das wird über unsere Mahnwache geschrieben

Lesen Sie, was Zeitungen und andere Medien über uns und das Gastschulabkommen berichten

Der Tagesspiegel, 30.November 2010

Viele Vorhaben bleiben unerledigt
Nach dem Ende von Schwarz-Grün: Der Koalitionsbruch in Hamburg führt dazu, dass die Stadt ohne beschlossenen Haushalt ins neue Jahr geht.

Der ganze Artikel

Hamburger Abendblatt, 30. November 2010

Schleswig-Holstein verschnupft über Hamburger Polit-Krise

Kurzzusammenfassung: Die für Freitag terminierte Chefrunde von Bürgermeister Christoph Ahlhaus und Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (beide CDU) zum Gastschulabkommen wurde storniert.

Der ganze – kostenpflichtige – Artikel

Hamburger Abendblatt, 30. November 2010

Grüne schnacken über das Gastschulabkommen

Kurzzusammenfassung: Die Fraktion der Ahrensburger Grünen will am Montag, 6. Dezember erläutern, was es für Ahrensburger Schüler bedeutet, wenn kein neues Abkommen geschlossen wird. Ort: Restaurant Neumanns (Reeshoop 4) ab 20 Uhr.

Der ganze – kostenpflichtige – Artikel

Hamburger Abendblatt, 30. November 2010

Was wird nun aus dem Gastschulabkommen?

Das kann dieser Artikel auch nicht beantworten :-(

Aber nachdem man sich zaghaft angenähert hatte, gehen die Politiker anscheinend wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: aufeinander einhauen und Schuld zuschieben ohne Verantwortung zu übernehmen …

Wie sagte Olli Kahn dereinst: Wir brauchen Eier! Tja …

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Hamburger Abendblatt, 26. November 2010

Christoph Ahlhaus spricht mit Peter Harry Carstensen über Gastschüler

“Die Regierungschefs von Hamburg und Schleswig-Holstein kümmern sich jetzt selbst um ein neues Gastschulabkommen”, schreibt das Abendblatt.

“Leidtragende des Länderstreits sind die Gastschüler. Deren Eltern protestieren jetzt mit einer Mahnwache vor dem Kieler Landeshaus.” Danach wird Ilste Steideler vom Aktionsbündnis zitiert: “Wir fordern Schulfreiheit. Jeder Schüler in der Metropolregion soll selbst entscheiden, ob er in Schleswig-Holstein oder Hamburg lernt.

Lübecker Nachrichten, 25. November 2010

In ihrem Online-Artikel mit dem Titel “CDU und FDP feilschen um den Spar-Haushalt” schreiben die Lübecker Nachrichten:
Strittig ist auch noch eine Reihe weiterer Zusatzausgaben im Bildungsbereich. So wollen die Liberalen dort zum Beispiel mehr Geld für ein neues Gastschulabkommen mit Hamburg, die Hochbegabtenförderung und die kulturelle Bildung an den Schulen durchsetzen. Die Union sperrt sich bislang.

Sehr interessant …

Quelle:
http://www.ln-online.de/artikel/2889683

Segeberger Zeitung, 24. November 2010

Eltern mahnen neues Gastschulabkommen an.
Sie kommen jeden Tag um 8 Uhr morgens. Stunde um Stunde harren sie vor dem Landeshaus aus. Und selbst das nasskalte Wetter kann die Eltern des Aktionsbündnisses Gastschulabkommen nicht schrecken.

Hamburger Abendblatt, 24. November 2010

Im kostenpflichtigen Artikel schreibt das Abendblatt u.a.:

Die Schüler bleiben Spielball der Politik
Noch immer gibt es keine Einigung über das Gastschulabkommen. Schülern und Eltern fehlt Planungssicherheit für das kommende Jahr.

“Ich schätze, wir werden nicht zu einer Einigung kommen”, vermutetet der Regierungsbeamte. Mit dieser Einschätzung lag er richtig. “Das Gespräch hat nichts ergeben”, sagte gestern Thomas Schunck, Sprecher des Bildungsministeriums in Kiel.

Am 3. Dezember gibt es ein Gespräch auf höherer Ebene: Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und Hamburgs Bürgermeister Christoph Ahlhaus wollen gemeinsam beratschlagen, wie es weitergehen kann. Schleswig-Holsteins Bildungsminister Ekkehard Klug hofft auf eine schnelle Einigung, stellte in einem Gespräch mit der Norderstedter Zeitung aber auch klar, dass die Vorstellungen der Hansestadt nicht denen des Landes Schleswig-Holstein entsprächen.

Hamburger Abendblatt, Stormarn, 23. November 2010

Stormarner Eltern protestieren in Kiel.
Bislang gibt es keine Einigung im Gastschulstreit. Hamburger halten Mahnwache vor dem Landtag und fordern eine schnelle Lösung.

Bergedorfer Zeitung, 20. November 2010

Mahnwachen vor dem Kieler Landtag
Die engagierten Eltern geben nicht auf.

Bergedorfer Zeitung, 13. November 2010

Gastschulabkommen – eine Einigung ist nicht in Sicht.
Hamburgs Gastschüler bleiben Spielball der Politik. Wer in Schleswig-Holstein wohnt, aber sich trotzdem traut, jenseits der Landesgrenze die Schulbank zu drücken, gehört schon seit zwei Jahren zur Verhandlungsmasse der Landesregierungen.

Neues Deutschland, 11. November 2010

Irrwege nach Nordland
Gastschulabkommen zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein könnte scheitern
Für Schüler könnte an der Landesgrenze zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg bald der Schlagbaum heruntergehen. Die Ministerien in Kiel und der Hansestadt konnten sich noch immer nicht auf ein neues Gastschulabkommen einigen, obwohl die derzeitige Übergangsregelung Ende des Jahres ausläuft. Betroffen davon sind vor allem die rund 6200 Schüler aus dem Umland der Hansestadt. Die Oppositionsparteien im Kieler Landtag sehen die Schuld für die »bürokratische Kleinstaaterei« beim Kieler Bildungsminister Ekkehard Klug …

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Welt Online, 04. November 2010

Gastschulabkommen: Die Verhandlungen stecken fest
Weiter Streit über Kostenübernahme für 6000 Umlandschüler auf Hamburger Schulen – Abkommen läuft zum Jahreswechsel aus – Heute Protest in Kiel geplant …

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Deutschlandfunk, Länderreport, 3. November 2010

Radio-Feature, das das Gastschulabkommen unter dem Gesichtspunkt “Nordstaat” betrachtet, also einer Fusion der Bundesländer Hamburg & Schleswig-Holstein.

Das Script zum Beitrag

NDR, 06. Oktober 2010

Streit um Gastschulabkommen zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg mit absurden Folgen
Der Streit um das Gastschulabkommen zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein treibt immer absurdere Blüten. Nach Recherchen des NDR Magazins “Menschen und Schlagzeilen” (Sendung: Mittwoch, 6. Oktober, 21.00 Uhr, NDR Fernsehen) legen sich inzwischen Eltern in Schleswig Holstein, die an der Landesgrenze zu Hamburg wohnen, Scheinadressen in der Hansestadt zu. Auf diese Weise wollen sie sicherstellen, dass ihre Kinder auf eine Hamburger Schule gehen können. Die Schulen auf Hamburger Seite sind beliebter, weil sie häufig kleiner und weniger überfüllt sind oder spezielle Profile anbieten …

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TAZ, 25. September 2010

Weiter Zank um Gastschüler
Hamburg plant mit Mehreinnahmen aus neuem Gastschulabkommen, aber Kiel will nicht zahlen

Der Streit um die rund 6.000 Schüler aus Schleswig-Holstein, die in Hamburg zur Schule gehen, droht ins zweite Jahr zu gehen. Hamburg hat zwar die Einnahmen aus einem neuen Gastschulabkommen schon für den Haushalt 2011 eingeplant, doch der Kieler Kultusminister Ekkehard Klug (FDP) zeigt sich unbeeindruckt. “Er nimmt zur Kenntnis, dass Hamburg gern mehr Geld hätte. Das heißt aber nicht, dass 20 Millionen unterm Weihnachtsbaum liegen”, sagt eine Sprecherin …

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hier-luebeck.de, 23. September 2010

Gastschulabkommen – Bildungsministerium pokert weiter auf Kosten der Landeskinder!
Zu dem heutigen Bildungsausschuss erklärt, die für das Gastschulabkommen zuständige Abgeordnete der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau: Wieder einmal hatten die Grünen das Thema Gastschulabkommen auf die Tagesordnung des Bildungsausschusses gesetzt, um einen Sachstandsbericht der Verhandlungen zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg zu bekommen. Bei der Sitzung waren diesmal auch viele betroffene Eltern, SchülerInnen und Lehrkräfte anwesend, die Bildungsminister Klug vor der Sitzung Unterschriftenlisten für eine „Schule ohne Grenzen“ übergaben. Eltern und Schulen haben die Nase voll von den Vertröstungen und Unsicherheiten. Die Verhandlungen haben, oh Wunder, noch zu keinem Ergebnis geführt. Hamburg hat angeblich noch nicht die Zahlen für die Heimkinder geliefert. Man wird sich Anfang Oktober wieder treffen. Familien und Schulen hängen weiter in der Luft.Ziel des Bildungsministeriums ist es, die Kosten für Schleswig-Holstein so weit wie möglich zu minimieren, auch auf Kosten der Familien. Dass der Schulbesuch der GastschülerInnen in Schleswig-Holstein auch viel Geld kosten würde, will weiterhin nicht in seinen Kopf.

Herr Klug pokert auf Kosten der Landeskinder – verantwortliches Handeln geht anders.

Zum Artikel

Schenefelder Tageblatt, 22. September 2010

Interview mit Schleswig-Holsteins Bildungsminister Ekkehard Klug.

Auszug:

Frage: Wie wäre es, wenn wenigstens Schleswig-Holstein und Hamburg ihre Schulpolitik aufeinander abstimmen würden?

Klug: Natürlich ist eine Zusammenarbeit sinnvoll und wird auch angestrebt. Doch die Rahmenbedingungen für das Schulsystem in einem Stadtstaat und einem Flächenland wie Schleswig-Holstein sind nicht leicht unter einen Hut zu bringen.

Frage: Das klappt bekanntlich nicht einmal beim Gastschulabkommen.

Klug: Nur Geduld! Anfang Oktober werden sich Staatsrat und Staatssekretär wieder zusammensetzen. Beide Seiten sind an einem auf Dauer tragfähigen neuen Abkommen in dieser Frage interessiert. Es geht schließlich um unsere Kinder.

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Bergedorfer Zeitung, 13. August 2010

Hausaufgaben nicht gemacht
Eigentlich hatten die Landesregierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein versprochen, in den Sommerferien den Streit über das Gastschulabkommen beizulegen. Doch diese Hausaufgaben sind liegen geblieben. Offenbar waren die Ferien wichtiger. Auf Nachfrage unserer Zeitung mussten die Bildungsbehörden in Hamburg und Kiel zugeben: Noch immer gibt es keine Einigung, wie der grenzüberschreitende Schulbesuch finanziell geregelt wird …

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Hamburger Abendblatt, 11. Juni 2010

Hamburg will Schüler nach Kiel abschieben
40 betroffene Schüler sollen ihre Schulen verlassen. Die Verhandlungen mit Kiel zum Gastschulabkommen laufen …

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Lübecker Nachrichten, 06. Juli 2010

Eltern-Protest gegen Gastschulabkommen
Im Streit um ein neues Gastschulabkommen zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein haben sich am Wochenende rund 750 betroffene Eltern zu Wort gemeldet. Mit einer Menschenkette demonstrierte die Initiative „Schule ohne Grenzen“ für eine einheitlich länderübergreifende Regelung in Sinne der Schulkinder und Eltern. Für ein paar Minuten nahmen sich Eltern und Kinder auf der Bundesstraße 207 zwischen Bergedorfer Rathaus und Casinopark in Wentorf an die Hand …

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Welt Online, 03. März 2010

Neues Gastschulabkommen: Hamburg bleibt auf Kosten sitzen
Hamburg und Schleswig-Holstein haben sich auf ein neues Gastschulabkommen für 2010 geeinigt. Dabei erhält die Hansestadt allerdings nicht wie erhofft mehr Geld, sondern will die Zahl der Gastschüler durch eine klarere Reglementierung in den kommenden Jahren absenken. “Das Landeskabinett ist nach eigenen Angaben derzeit nicht in der Lage, mehr als die bisherigen 8,5 Millionen Euro für die Schüler zu zahlen”, sagte Hamburgs Schulstaatsrat Ulrich Vieluf …

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TAZ, 05. Februar 2010

Bildung lieber vom Nachbarn
Seit Monaten verhandelt Hamburg mit Kiel ergebnislos über die Gastschüler aus dem Speckgürtel. Jetzt werden schleswig-holsteinische Schüler ausgesiebt …

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TAZ Kommentar, 05. Februar 2010

Mit den Konsequenzen müssen die Kinder leben
Die Schüler sind den Preis wert
Vieles spricht dafür, das Großstadtleben gegen ein Häuschen am Stadtrand einzutauschen. In Hamburg heißt das, in ein anderes Bundesland zu ziehen. Hier gutes Geld verdienen und dort Steuern bezahlen – das macht sich auf dem Kontoauszug bemerkbar. Und wenn dann noch Sohnemann in eine nahe gelegene Hamburger Schule geht, kann man sich geschickt um das Dorfgymnasium herummogeln.

Mehrere Millionen Euro kostet das die Hansestadt jährlich. Die berechtigte Forderung Hamburgs, die jährlichen Zahlungen für Gastschüler von 8,5 Millionen Euro auf 30 Millionen zu erhöhen, stößt bei Schleswig-Holstein allerdings auf wenig Gegenliebe. Der Verhandlungspartner sträubt sich und sieht nicht, dass Hamburg am längeren Hebel sitzt.

Die Dienstanweisung der Schulbehörde zeigt, dass sie bedenkenlos schleswig-holsteinische Schüler aussieben wird. Das Nachbarland sollte also nicht zu lange überlegen und den Forderungen besser nachkommen. Natürlich ist der Preis höher als in der Vergangenheit. Aber seit 2004 hat sich die Zahl der Gastschüler mehr als verdoppelt und die Kosten für jeden Schüler – und das gilt für alle Schüler in Hamburg – haben sich erhöht.

Sollten die Verhandlungen scheitern, sind es nicht so sehr die Eltern, die mit den Konsequenzen leben müssen – sondern die Schüler.

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Hamburger Abendblatt, 17. Dezember 2009

Gastschulabkommen für ein Jahr verlängert
Im Streit um das Gastschulabkommen zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es überraschend eine Übergangslösung …

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Welt Online, 13. Dezember 2009

Privatschulen in Not
Die August-Bebel-Straße in Bergedorf ist eine Besonderheit. Die rechte Straßenseite liegt noch in Hamburg, auf der linken Straßenseite beginnt schon Schleswig-Holstein. Für die Kinder, die Hamburgs einzige Montessori-Schule in der August-Bebel-Straße besuchen möchten, wird diese Randlage zum Problem …

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Bergedorfer Zeitung, 22. September 2009

Gastschulabkommen läuft aus
Die Angst geht um unter den Eltern im Großraum Bergedorf. Sie fürchten um die Chancen ihrer Kinder, denn zum 1. Januar 2010 läuft das sogenannte Gastschulabkommen zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein aus. Wird es nicht verlängert, sind Bergedorfs Schulen für Kinder aus den Nachbargemeinden tabu, ebenso wie der Weg für Bergedorfer in umgekehrte Richtung …

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FOCUS.DE, 24. Juni 2009

Fluchtweg für Eltern abgeschnitten?
Hamburg macht die Schotten dicht: Die Hansestadt hat das Gastschulabkommen mit dem Nachbarland Schleswig-Holstein gekündigt – rechtzeitig vor dem Inkrafttreten der umstrittenen Schulreformen. Geht es nur um mehr Geld oder will der Senat eine Massenflucht verhindern? …

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